Flammentänzer - Donna Grant // Rezension


Flammentänzer | Donna Grant | Heyne Verlag | 429 Seiten | 9,99€ (TB)


"Als die hübsche Kneipenbesitzerin Sammi Miller in ihrem Pub überfallen wird, flüchtet sie zu ihrer Halbschwester Jane in die schottischen Highlands. Dort liegt, tief verborgen in den üppigen grünen Hügeln, das Reich der legendären Drachenkönige, und dort glaubt sich Sammi endlich vor ihren Feinden in Sicherheit. Wovor sie allerdings nicht sicher ist, ist die Liebe, die ihr in Gestalt des düster-sinnlichen Drachenkriegers Tristan begegnet ..."



Fälschlicherweise habe ich angenommen, es handelt sich um einen Einzelband - falsch gedacht. Es ist der zweite Band der Drachenkönige-Serie. 

Das Cover ist ganz ok, das Drachenauge in der Schrift irritiert mich etwas. 

Die Geschichte rund um Sammi, Jane und Tristan (und den Rest der Bande) hat mir gut gefallen, allerdings hatte ich keine Hintergrundinformationen durch den ersten Band, weswegen mir einiges Spanisch vorkam.  Zwischen Sammi und Tristan knistert es gewaltig, obwohl Sammi eine riesige Schutzmauer um sich gezogen hat. Sie weiß nicht recht, wohin mit ihren Gefühlen und dazukommen noch all' ihre Probleme.
Die Handlungen waren gut aufeinander abgestimmt, allerdings gingen mir einige Dinge einfach viel zu schnell. 

Die Handlungen spielen hauptsächlich in Irland und Schottland ab, man kann sich das alles relativ gut vorstellen. Da es nicht viele Ortswechsel gibt, ist auch eine Karte hier nicht erforderlich.

Donna Grant hat einen wunderbaren, flüssigen Schreibstil. Man kann sich als Leser gut in die Charaktere versetzen.


Ein gutes Buch, welches mich aber nicht wirklich umhaut und mich dazu veranlassen würde, noch den Rest der Reihe zu lesen. 


*Danke an das Bloggerportal und den Heyne Verlag für das Zusenden dieses Rezensionsexemplares






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