In der Tiefe von Elizabeth Heathcote | Rezension




In der Tiefe | Elizabeth Heathcote | 381 Seiten 


"Du denkst, er liebt dich.
Du denkst, seine Vergangenheit hat nichts mit dir zu tun.
Aber was, wenn du dich irrst?

Ihr Name war Zena. Tom macht kein Geheimnis aus seiner großen Liebe zu dieser Frau und hat Carmen alles erzählt. Wie er sich Hals über Kopf in Zena verliebte, wie er mit ihr das Ferienhaus am Strand kaufte. Und wie sie eines Nachmittags im Meer schwimmen ging und nie mehr zurückkehrte. Doch Zena ist Toms Vergangenheit, Carmen seine Zukunft. Davon ist Carmen überzeugt.
Bis sie erfährt, dass er ihr ein entscheidendes Detail verschwiegen hat: Die Polizei hielt Zenas Tod für einen Mord - und verdächtigte Tom. Ist ihr Mann ein Mörder?"


Das Buch konnte mich die ganze Zeit über nicht fesseln. Der Schreibstil war ziemlich langatmig, ich habe auch unglaublich lange gebraucht um dieses Buch zu lesen. 
Es kam keine Spannung auf und die Charaktere waren mir auch sehr sehr unsympathisch.

Es geht vor allem um eine Frage: Ist Tom ein Mörder? Mit vielen Lügen, Geheimnissen und Spekulationen wird diese Story gestaltet, aber das macht noch lange keinen Psychothriller aus. Nichts der Geschehnisse konnte mich packen, es kam keine Spannung auf. Ich wollte nicht einmal wissen, wie es weitergeht. 

Meine Meinung zu diesem Buch ist sehr kurz, weil ich gar nicht weiß was ich alles noch aufzählen soll an negativen Punkten. Mir hat dieses Buch absolut nicht gefallen und ich kann es auch gar nicht empfehlen. Nicht ein kleines bisschen. 


Nicht zu empfehlen. Keine Spannung, man schweift mit den Gedanken ständig 
ab und es macht keinen Spaß Carmens Geschichte weiterzuverfolgen.




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